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Entdecken Sie Fachgebiete, Artikel und Videoinhalte. Hier finden Sie aktuelle Informationen aus allen Bereichen der interventionellen Kardiologie.
Die Angiographie (Koronar-Angiographie) ist ein Verfahren zur Darstellung der Herzgefäße. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie eine Angiographie durchgeführt wird, bei wem sie angewendet wird, welche Risiken bestehen und was nach dem Eingriff zu beachten ist.
Ein Stent ist ein kleiner Metallschlauch, der in verengten Herzkranzgefäßen platziert wird, um diese offen zu halten. In diesem Ratgeber beantworten wir die Fragen, wie ein Stent eingesetzt wird, bei wem er angewendet wird, welche Risiken bestehen und wie sich der Preis unterscheidet.
TAVI (Transkatheter-Aortenklappenimplantation) ist die Behandlung der Neuplatzierung einer Klappe im geschlossenen Verfahren bei fortgeschrittener Aortenklappenstenose. Auf wen es angewendet wird, wie es durchgeführt wird, welche Risiken es birgt und wie der Wiederherstellungsprozess verläuft, erfahren Sie in diesem Leitfaden.
MitraClip und TriClip sind geschlossene Behandlungsmethoden, die bei schwerer Mitral- oder Trikuspidalklappeninsuffizienz über die Leistenvene angewendet werden. Für wen es geeignet ist, wie es durchgeführt wird, welche Risiken es mit sich bringt und wie die Nachbehandlung verläuft, erfahren Sie in diesem Leitfaden.
Die Karotisstenose ist eine geschlossene Behandlungsmethode zur Erhöhung der Durchblutung des Gehirns bei schwerer Stenose der Halsschlagader. Auf wen es angewendet wird, welche Risiken es mit sich bringt und welche Folgemaßnahmen es gibt, finden Sie in diesem Leitfaden.
Die renale Denervierung ist eine katheterbasierte Behandlungsmethode, die bei Bluthochdruck, der mit Medikamenten schwer zu kontrollieren ist, auf die sympathischen Nerven rund um die Nierengefäße abzielt. Für wen es angewendet wird, welche Risiken und Auswirkungen es hat, erfahren Sie in diesem Leitfaden.
Beim ASD-Verschluss handelt es sich um den Verschluss des Vorhofseptumdefekts im Herzen mit einem Katheter durch die Leistenvene. Bei wem es angewendet wird, wie es durchgeführt wird, welche Risiken es mit sich bringt und welche Nachsorgemaßnahmen nach dem Eingriff durchgeführt werden, finden Sie in diesem Leitfaden.
Beim PFO-Verschluss wird das Foramen ovale, das von Geburt an im Herzen offen bleibt, mit einem Katheter verschlossen. In diesem Leitfaden erfahren Sie, bei wem es angewendet wird, wie es durchgeführt wird, welche Risiken es birgt und welche Folgepläne es gibt.
Beim LAA-Verschluss wird das linke Herzohr mit einem Katheter verschlossen, um das Risiko von Blutgerinnseln bei Vorhofflimmern zu verringern. Für wen es geeignet ist, wie es durchgeführt wird, welche Risiken es mit sich bringt und wie die Nachbehandlung verläuft, erfahren Sie in diesem Leitfaden.